Arbeitsmethodik

Ich trainiere so, wie es das Gehirn am besten verarbeiten kann. Es ist bekannt, dass Informationen nur über unsere Sinneswahrnehmungen zu unserem Gehirn weiter transportiert werden können. Aus diesem Grund beziehe ich in meinen Seminaren möglichst viele Sinneskanäle in den Lernprozess ein. Das bedeutet, dass jede Lerninformation mit möglichst vielen Wahrnehmungskanälen verknüpft wird.

Zur Verknüpfung eignen sich zum einen äußerlich wahrnehmbare Bilder, Geräusche/Musik und vieles mehr. Es geht aber auch darum, neu zu Lernendes mit vorhandenem Wissen und Erfahrungen zu verbinden, d.h. einen intensiven Bezug zur Praxis herzustellen. Auf diese Weise kann das Gehirn das Gelernte besser zuordnen, besser abspeichern und schließlich auch besser in der täglichen Praxis anwenden.

Werden möglichst viele Sinneskanäle in den Seminaren angesprochen, erhöht sich außerdem die Wahrscheinlichkeit, den unterschiedlichen Lerntypen gerecht zu werden, da jeder Mensch eine andere optimale Lernweise hat.

Durch dieses „ganzheitliche Lernen“ wird zudem nicht nur die linke rationale Gehirnhälfte angesprochen, sondern auch der rechte emotionale Teil des Gehirns. Auf diese Weise wird Gelerntes quasi doppelt „gesichert“ und wesentlich leichter abrufbar. So wird Lernen zum Erlebnis und für die Praxis langfristig nutzbar!

„Wir können entweder dem Gehirn beibringen,
wie es funktionieren soll,
oder wir geben ihm die Informationen so,
wie es wirklich funktioniert.“

Dr. Georgi Lozanov